Der Kirchlarweg zwischen Feldstraße und Pröbstingstraße ist zu schmal und müsste saniert werden

Die Straßenbeleuchtung an der Sandstiege bis zum Bahnhof und den Kirchlarweg zwischen Feldstraße und Pröbstingstraße zu verbreitern – das schlägt die SPD als Projekte vor, die über das NRW-Infrastrukturgesetz finanziert werden könnten.

In der jüngsten Ratssitzung brachte Fraktionsvorsitzender David Große Dütting den Antrag ein. Er erhält eine zweite Komponente: Sofern eine Förderung aus dem Infrastrukturgesetz nicht möglich sei, sollten die voraussichtlichen Kosten für beide Maßnahmen ermittelt und in den Haushaltsplan 2026 eingestellt werden.

Die Sozialdemokraten begründeten ihren Antrag so: Die Sandstiege stelle eine wichtige Verbindung für Fußgänger und Radfahrer in Richtung Bahnhof dar und seit der Ertüchtigung der Fahrbahnoberfläche habe der Verkehr „spürbar zugenommen“. Der derzeitige Zustand ohne Beleuchtung führe vor allem in den dunklen Jahreszeiten und bei schlechter Witterung zu erheblichen Sicherheitsrisiken, so die SPD. Eine Beleuchtung erhöhe die subjektive und objektive Sicherheit deutlich. Der Kirchlarweg sei derweil „eine bedeutende innerörtliche Verbindungsstrecke für den Fuß- und Radverkehr“.

Die SPD vermutet, dass durch den Neubau der Kita an der Pröbstingstraße der Verkehr weiter zunehmen wird. „Der betroffene Abschnitt ist aktuell sehr schmal, was insbesondere bei Begegnungsverkehr zu gefährlichen Situationen führt“, analysieren die Sozialdemokraten. Darüber hinaus sei die Asphaltdecke auf dem Abschnitt zwischen Feldstraße und Pröbstingstraße an vielen Stellen „in einem mäßigen Zustand“, was die Unfallgefahr zusätzlich erhöhe. „Eine Verbreiterung und Neuasphaltierung des Wegs verbessert die Verkehrssicherheit deutlich“, meint die SPD.


…aus den Westfälischen Nachrichten